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 | Jahreshauptversammlung 22.2.2011 |
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WECHSEL IM VORSTAND DES PRESSEVEREINES
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Wechsel im Vorstand: von links: Stephan Hochrebe, der alte und neue Schatzmeister, Frank Kopatschek, der neue 2. Vorsitzende, Stefan Endell, der scheidende 1. Vorsitzende, Helmut Dahlmann, DJV-Landesvorsitzender, hinter ihm Thomas Münten, der neue 1. Vorsitzende und ganz rechts Klaus Johann, der neue Schriftsführer des Pressevereines. Johann und Endell wurden zudem für langjährige Mitgliedschaft im DJV (40 bzw. 25 Jahre) geehrt. Foto: Andreas Probst |
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Nach acht Jahren im Amt des Ortsvereinsvorsitzenden und nach 21 Jahren des aktiven Engamenets für den DJV hat Stefan Endell (Mitte) jetzt den Stab an nachfolgende weitergereicht. So ist bei der JHV am 22. Februar 2011 der freie TV-Journalist Thomas Münten (rechts)als Nachfolger von Endell gewählt worden. Frank Kopatschek (2. v.l.) , der Leiter des Pressereferates de Stadt Duisburg ist jetzt der 2. Vorsitzende des Presevereines. Urgestein Klaus Johann (bislang 2. Vors.) ist der neue Schriftführer des Vereines. Stephan Hochrebe (links) wurde in seiner Funktion als Schatzmeister bestätigt. Klaus Johann und Stefan Endell wurden bei dieser Gelgenheit vom DJV-Landesvorsitzenden Helmurt Dahlmann (2.v.r.) für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Journalistengewerkschaft geehrt. Johann gehört ihr seit 40 Jahren an, Endell seit 25 Jahren.
Zuvor hatte das Plenum der Duisburger Journalisten mit dem Landesvorsitzenden Helmut Dahlmann über einen Antrag des Duisburger Pressevereines diskutiert - einen Antrag, den der Landesvorstand zunächst sechs Monate lang mit Nicht-Beachtung bedacht hat und ihn dann einen Tag vor der JHV des Antragsstellers schließlich mit großer und eindeutiger Mehrheit abgelehnt hat. Was hatten wir vorgeschlagen? Der Duisburger DJV hatte dem Landesvorstand und den übrigen Ortsvereinen ans Herz gelegt, darüber nachzudenken, ob sich die Gewerkschaft wirklich Jahr für Jahr eine "Mitgliederversammlung" leistet will, die zwischen 30.000 und 40.000 Euro kostet und die seit Jahren von einem festen Stamm von höchstens 150 Mitgliedern besucht wird. Man könnte den Ein-Jahres-Rhythmus in einen Zwei-Jahres-Rhythmus umwandeln - außerdem wäre es vielleicht erwägenwswert den Tagungsort auf einen oder maximal zwei zentrale Orte in NRW (Rheinland + Westfalen) festzulegen. Stichwort: Eindämmung von enomen Kosten! Zudem muss der Gesamtvorstand nicht stets unmittelbar vor einem Gewerkschaftstag tagen und dabei immer wieder erhebliche Übernachtungskoten produzieren.
Dieser Sicht der Dinge mochte der Landesvorstand mit großer Mehgrheit nicht folgen, berichtete Dahlmann. Der Gewerkschaftstag sei mehr als nur ein Abarbeiten von Regularien. (ausführliche Begründung folgt). Die anwesenden Mitglieder des Pressevereines nahmen beide widerstreitenden Positionen, die ihres Vorstandes, wie die des Landesvorstanandes zur Kenntnis, ohne an diesem Abend in eine Debatte einzusteigen.
Im Anschluss kamen auf der JHV auf Einladung des neuen Vorstandes zwei Notfallseelsorger zur Wort, die auf der Unglücks-Loveparade 2010 in Duisburg Dienst getan haben und die auf der JHV mit den Mitgliedern des Pressevereines ins Gespräch kommen wollten. Es waren dies Richard Bannert und Bernd Ludwig, die mit ihrem Wissen und ihrer Einschätzung von traumatisierenden Ereignissen die ganze Aufmerksamkeit der Runde hatten.
Fotos: Andreas Probst
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DJV-Familienfest 2011 Gewerkschaftstag 24.4.2010 in Duisburg
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